Folgen für unsere Gesundheit

Erholung ist kein Luxus

Erholung ist notwendig für Stressabbau, Gesundheit und Wohlbefinden

In der Regel kann der Mensch gut mit Störungen und Stress umgehen, solange diese von der Intensität und Dauer begrenzt sind. Fehlende Erholung und Dauerstress dagegen kann zu psychischen und körperlichen Erkrankungen führen. Windindustrieanlagen, besonders im näheren Wohnumfeld, werden häufig als massiver Störfaktor wahrgenommen. Dies führt nicht nur zur subjektiv empfundenen Belästigung: große Studien zeigen eine höhere Häufigkeit für Herz-, Gefäß- und psychische Erkrankungen, und dies bereits bei Lärmpegeln, die deutlich unter den gesetzlich zulässigen Grenzen liegen.

Kapitel 1: Eine gesunde Stressreaktion ist zeitlich begrenzt und führt zurück zum Wohlbefinden

Eine typische Stressreaktion (siehe Abbildung 1) bewirkt eine Aktivierung des Sympathikus. Der Sympathikus ist der Teil des autonomen Nervensystems, der uns in die Lage versetzt, eine Gefahr zu überwinden: durch Kampf oder Flucht. Auf der Gefühlsebene können Anspannung, Unruhe, Angst aber auch Ärger oder Wut empfunden werden. Auf körperlicher Seite werden Hormone ausgeschüttet wie Adrenalin, Cortisol, schilddrüsenstimulierendes TSH. Körperliche Symptome sind unter anderem ein schneller Herzschlag, Anstieg von Blutdruck und Blutzucker, aber auch erhöhte Aufmerksamkeit und Muskelanspannung. 

Lässt der Stress nach, und erlaubt das Umfeld eine Erholung, so werden die Veränderungen zurückgefahren, der Gegenspieler des Sympathikus, der Parasympathikus, wird aktiviert, die Anspannung lässt nach, körperliche Symptome verschwinden, Psyche und Körper regenerieren.

Abbildung 1: eine gesunde Stressreaktion: der Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt, damit er für Flucht oder Kampf optimal gerüstet ist. Die darauf folgende Entspannung führt zum Ruhezustand zurück.

Kapitel 2: Wie Dauerstress schadet

Langanhaltende Einwirkung von Stressfaktoren und mangelnde Möglichkeit zur Regeneration können das System überfordern und zu psychischen und körperlichen Erkrankungen führen.

Es gilt als gesichert, dass Psyche und Körper sich gegenseitig beeinflussen. Schlafstörungen wie auch Depressionen gelten zum Beispiel als Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen wie Autoimmunerkrankungen (z.B. Stenger 2025), Herz-Kreislauf-Erkrankungen (American Heart Association 2025, https….), Übergewicht und Diabetes. Umgekehrt können körperliche Erkrankungen zu psychischen Symptomen führen wie Angst, Depression und Erschöpfung.

Abbildung 2: Krankheiten verursachender Dauerstress: bleibt die Erholung aus und/oder besteht der Stress anhaltend, so kommt der Körper nicht zurück in den Ruhezustand. Die Dauerbelastung kann sich dann in diversen Erkrankungen manifestieren. 

Kapitel 3: Was haben Windindustrieanlagen damit zu tun?

3a: Windindustrieanlagen als Störquelle

Störungen durch Windindustrieanlagen (WIA) umfassen insbesondere die Geräuschentwicklung durch WIA, optische Störung (Größe, Bewegung der Rotorblätter) und nächtliches Blinken. Je geringer der Abstand zu einer WIA, und/oder je höher die Geräuschbelastung, desto stärker die Beeinträchtigung der Bevölkerung (Michaud 2017). Befragungen von Anwohnern im Umkreis von WIA zeigen erhöhte Häufigkeiten u.a. von Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, geringerer Lebensqualität, abermals abhängig vom Abstand zu WIA bzw. von der Lautstärke der WIA am Wohnort (u.a. Nissenbaum 2012, Paller 2014). 

Lärm von WIA werden als störender empfunden als solcher aus anderen Quellen wie z. B. Straßenlärm. Mögliche Erklärungen sind, dass die Zeiträume des Lärms nicht vorhersehbar sind, dass das „Wummern“ (An- und Abschwellen des Lärms) mehr stört als kontinuierlicher Lärm, und dass, besonders in ländlicher Umgebung, in der WIA bevorzugt gebaut werden, keine anderen Lärmquellen die Geräusche überdecken (Poulson 2019, Medikamente).

Studien des kanadischen Gesundheitsministerium (Health Canada) (Michaud 2016 paper 1, figure 2) zeigen, dass sich bereits ab 35 dB(A) gut 10% der Bewohner sehr oder extrem durch die Geräusche gestört fühlten, ab 40 dB(A) waren dies knapp 20%. Im Schnitt fühlten sich die Bewohner im Lärmpegelbereich von 40-46 dB(A) sehr bis extrem gestört (Michaud 2017,suppl. Material). Besonders kritisch waren die Abende und Nächte, sowie die Sommermonate. Jede Erhöhung des Geräuschpegels um 5 dB(A) führte zu einer deutlichen Steigerung der sehr oder extrem gestörten Personen (OR 2.38) (Michaud 2016, paper 2). Im Schlaflabor zeigten sich signifikante Verschlechterungen der empfundenen Schlafqualitäten und Verkürzung der für die Erholung wichtigen Traumphasen unter dem Einfluss von WIA-Geräuschen (Smith 2020).

  • Bereits 35 dB(A) kann als  sehr oder extrem störend empfunden werden. Gemäß Immissionsschutzgesetz wären in Dorfgebieten 45 dB(A) nachts und 60 dB(A) tagsüber rechtens, höhere Lärmspitzen wären zusätzlich erlaubt. 10 dB(A) zusätzlich entspricht einer Verdoppelung der wahrgenommenen Lautstärke!

Optisch fühlten sich bis zu 21.6% sehr oder extrem gestört, wobei die WIA in dieser Studie mit einer Höhe von ca. 120 m (Rotordurchmesser 80 m, Nabenhöhe 80 m, Michaud 2016 paper 1) weniger als halb-so groß waren wie die aktuell im Stadtgebiet Herbstein und den Stadtteilen geplanten. Störungen durch Schattenwurf waren abhängig von der Dauer pro Tag, so fühlten sich bei 20-30 min Dauer 13,5 % extrem gestört, bei > 30 min waren dies 21,1 % (Michaud 2016 paper4). 

3b: Windenergieanlagen: Einfluss auf Erholung

Das Stadtgebiet Herbstein bietet auf Grund der landschaftlichen Gegebenheiten und der Wälder sehr gute Möglichkeit zur Erholung in der Natur. 

Heutzutage wird die Wirkung des Walds auf das Wohlbefinden des Menschen zunehmend wissenschaftlich untersucht: Eine Studie aus Japan zum Waldbaden zeigt, dass schon ein zweistündiger Spaziergang in einem natürlichen Wald, ohne Geräuschquellen, den Blutdruck senkt und die Stimmungslage aufhellt (Furuyashiki 2019). Ein wichtiger Aspekt scheint bereits der optische Eindruck zu sein, wie eine Studie aus China zeigen konnte (Chen 2023). 

Bezogen auf Eigenschaften der Landschaft und Natur waren Naturnähe und Vielfalt der Vogelfauna mit positiver Wirkung verbunden, negativ wirkten sich dagegen sichtbare Zeichen menschlichen Einflusses aus, der human footprint index, welcher u. a. elektrische Infrastruktur einschließt. Empfundene Schönheit korrelierte mit positiven Emotionen (Vanhoefen 2025). In den 1980er Jahren wurden Erklärungen für die positiven Effekte entwickelt, wonach der Aufenthalt in der Natur positiv Reizüberflutung entgegenwirkt und Stress abbaut. Dies könnte durch die evolutionär bedingte Verbindung zur Natur bewirkt werden (Kaplan 1995, Ulrich 2023).

Diese positiven Wirkungen sind durch die geplanten WIA gefährdet. Breite Schneisen und geschotterte Freiflächen um jede einzelne WIA, sowie der von ihnen erzeugte Lärm beeinträchtigen das Walderleben. Auf die optisch und akustisch empfundenen Störungen wurde weiter oben bereits verwiesen

Kapitel 4: Sind Gesundheitsrisiken durch WIA nachweisbar?

Generell ist bei epidemiologischen Studien der statistisch abgesicherte Nachweis des Effektes eines einzelnen Faktors auf eine Gesundheitsschädigung schwierig, wenn die Krankheit auch durch weitere Faktoren bedingt sein kann, und die Krankheit nicht häufig ist. Als Fazit wird dann genannt „konnte nicht nachgewiesen werden“. Hierbei ist es wichtig zu verstehen: Das Fehlen eines Belegs („absence of evidence“) ist kein Beweis für die Unbedenklichkeit (Janzik, 2025, Deutsches Ärzteblatt). Wenn der Nachweis „schwierig“ ist, so ist er nicht „unmöglich“: durch Studien mit sehr vielen Teilnehmern und der Berücksichtigung bekannter anderer Risikofaktoren kann dies gelingen. 

Solche großen Studien liegen mittlerweile aus Dänemark vor. Für diese wurden Daten aus einem mehrere Jahre umfassenden Zeitraum verwendet.

1. Studien, die Daten aus dem dänischen Register verwendete und mehr als 580.000 Personen (Poulson, 2019) einschloss. 

2. Nurse Health Study (Pflegepersonal-Gesundheitsstudie), die seit 1993 Daten zur Gesundheit erhebt (Kildevaeld Simonsen 2024). Für die Studien zur Untersuchung der Effekte von WIA wurden Daten von mehr als 24.000 Personen verwendet (Brauner 2019).

Eine Studie untersuchte die Häufigkeit der Verschreibung von Medikamenten gegen Schlafstörungen und Depression – d. h. die medikamentöse Behandlungsbedürftigkeit dieser Gesundheitsstörungen. Schlafmittel wurden bei Personen über 65 Jahre um bis zu 68% deutlich häufiger verschrieben (>42 dB(A) vs. < 24 dB(A)). Ein Anstieg um 6% war bereits in Lärmbereichen von 30-36 dB(A) signifikant, bei 36-42 dB(A) betrug dieser bereits 22%. Antidepressiva wurden besonders bei Älteren als auch bei Männern häufiger verschrieben, und zwar bis zu 39% (Männer, Kategorie >42 dB(A) (Poulson 2019, Medikamente)

Pflegepersonal aus der Nurse Health Study, die über einen langen Zeitraum Lärm von mehr als 20 dB(A) ausgesetzt waren, hatten ein 30% höheres Risiko für Herzrhythmusstörungen in Form von Vorhofflimmern als solche mit einem nächtlichen Lärm < 20 dB(A) (Brauener 2019). Für Herzinfarkte und Schlaganfälle zeigte sich eine höhere Häufigkeit von 8-10% in Lärmbereichen von 24-30 dB(A) und 30-36 dB(A) (Poulson 2019, MI und Stroke). 

  • Bereits ab niedrigem Lärm von WIA ab 24 oder 30 dB(A) ließen sich erhöhte Häufigkeiten für Verschreibung von Schlafmitteln, Antidepressiva, für das Auftreten von Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen messen. Gemäß Immissionsschutzgesetz wären in Dorfgebieten 45 dB(A) nachts und 60 dB(A) tagsüber rechtens, höhere Lärmspitzen wären zusätzlich erlaubt. Erhöhung des Lärms um 20 dB(A) – z. B. von 30 auf 50 dB(A) - entspricht einer Vervierfachung der wahrgenommenen Lautstärke!

Abbildung 3 fasst den Einfluss von WIA auf Gesundheit und Wohlbefinden zusammen.

Abbildung 3: Der Einfluss von Windindustrieanlagen ist in der Abbildung durch rot hinterlegte Kästen dargestellt: anhaltende Störungen und verminderte Erholungsoptionen können langfristig erhebliche gesundheitlichen Einschränkungen nach sich ziehen.

Kapitel 5: Was ist bei WIA besonders?

Die Störwirkung von nahe am Wohnort gelegenen WIAs betrifft Zeiten, die der Erholung dienen sollten: am Feierabend, nachts, an freien Tagen. Solange man vor Ort bleibt, bleibt man dieser ausgesetzt. Nicht jeder kann oder möchte den Urlaub andernorts verbringen, um dort wieder „Kraft zu tanken“. Nicht jeder kann oder möchte seinen Wohnort aufgeben und umziehen. 

Kapitel 6: Fazit

Die im Umkreis von wenigen Kilometern von Wohnhäusern geplanten, mit 267 m sehr hohen Anlagen auf dem Gebiet von Herbstein (inklusive aller eingemeindeten Dörfern) sind für viele nicht nur eine Störquelle an sich, sondern beeinträchtigen die Erholungsfunktion von Landschaft und Natur, insbesondere der Wälder. Es ist davon auszugehen, dass dies zumindest bei einem Teil der Bevölkerung zu erheblichen Beeinträchtigungen, gesundheitlichen Problemen und Verlust an Lebensqualität führt. 
 

 

Quellen:

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Chen R. et al. How Does the Experience of Forest Recreation Spaces in Different Seasons Affect the Physical and Mental Recovery of Users? Int. J. Environ. Res. Public Health 2023, 20, 2357. https://doi.org/10.3390/ijerph20032357

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Kaplan S. The restorative benefits of nature: toward an integrative framework. J of Environmental Psychology 1995, 18: 169-182

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Der Wald wird schon seit langer Zeit als Kraftquelle und Erholungsort angesehen, die Sehnsucht danach poetisch in Gedichten ausgedrückt (Auguste Kurs (1815 - 1892), deutsche Dichterin), welches interessanterweise viele Aspekte aufgreift, die laut aktueller Forschung besonders positiv für das Wohlbefinden sind: Ruhe/Stille, Vögel, fließendes Wasser.

Nur eine Stunde im grünen Wald

 

Nur eine Stunde von Menschen fern,

Nur eine einzige Stunde!

Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,

Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,

Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,

Nur eine Stunde von Menschen fern!

 

Nur eine Stunde im grünen Wald,

Nur eine einzige Stunde!

Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,

Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,

Wo von ferne leise das Echo schallt,

Nur eine Stunde im grünen Wald!

 

Nur eine Stunde im grünen Wald,

Nur eine einzige Stunde!

Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,

Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,

Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,

Nur eine Stunde im grünen Wald!

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