Wirtschaftliche Auswirkungen von Windindustrieanlagen in Herbstein

Zusammenfassung:

  1. Das Gebiet der Stadt Herbstein ermöglicht ein positives Natur- und Landschaftserleben und schafft ein lebenswertes, attraktives Umfeld.
  2. Dieser wertvolle Standortfaktor besitzt bislang nur teilweise genutztes Potential zur Sicherung der Finanzlage der Kommune.
  3. Windindustrieanlagen (WIA) würden diese Nutzung erschweren oder verhindern, da sie einen landschaftsprägenden und besonders in ländlichen Gebieten störenden Charakter aufweisen.
  4. Gemäß der aktuellen Forsa-Umfrage 2024 hätte rund jeder Dritte große oder sehr große Bedenken gegen den Bau von Windkraftanlagen in seinem Wohnumfeld.
  5. Mögliche Einnahmen für die Stadt durch WIA stehen in keinem angemessenen Verhältnis zu den finanziellen Nachteilen für den Kommunalhaushalt und für die Bürgerinnen und Bürger.

Windenergieanlagen hätten für die Stadt Herbstein weitreichende negative finanzielle Folgen

Der wichtigste Punkt für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde Herbstein: 

Einwohnerzahlen halten!

  • Im Vogelsbergkreis hat die Einwohnerzahl seit 2000 bis 2023 um rund 10% abgenommen, eine weitere Abnahme um rund 10% bis 2035 ist prognostiziert.
  • Auch für die Gemeinde Herbstein zeigt sich ein – leicht geringerer -  Bevölkerungsverlust.
  • Stabilisierung ist nur durch geringere Abwanderung und Zuzug möglich.
  • Für Zuzug müssen attraktive Bedingungen vorliegen.
  • Herbstein punktet insbesondere durch die Schönheit der Natur und Landschaft!
    • gesundheitsfördernd, Wohlbefinden, Stressabbau
  • Zuzug sollte dazu führen, dass
    • Ortsbilder/Gebäude erhalten bleiben / gepflegt werden
    • die Gemeinde wirtschaftlich gestärkt wird (Mehreinnahmen)

Bevölkerungsentwicklung Herbstein (bisher 3 Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 6,9 MW) Quelle: HLNUG: hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (https://www.hlnug.de/themen/windenergie ) - abgerufen am 17.12.2025

Entwicklung 2000 – 2023: minus 11.2 %

Korrektur durch Zensus 2022: weitere minus 1.3%

Bevölkerungsverlust tatsächlich: minus 12,5 %

 

Schätzung 2023 bis 2035: weitere minus 8.8 %
 

Quelle: Hessen Agentur GmbH; https://www.hessen-gemeindelexikon.de/gemeindelexikon_PDF/535008.pdf

Im Vergleich mit Ulrichstein (41 Anlagen mit einer installierten Leistung von 86,2MW) Anlagen in Betrieb: N=37, installierte Leistung 63,8 MW - Vor Inbetriebnahme: N=4, installierte Leistung: 22,4 MW (im Genehmigungsverfahren nicht mit dazugezählt), Quelle: HLNUG: hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (https://www.hlnug.de/themen/windenergie ) - abgerufen am 17.12.2025

Entwicklung 2000 – 2023: minus 9,4 %

Korrektur durch Zensus 2022: weitere minus 8,3%

Bevölkerungsverlust tatsächlich: minus 17.7 %

 

Schätzung 2023 bis 2035: weitere minus 17,4 %
 

Quelle: Hessen Agentur GmbH; https://www.hessen-gemeindelexikon.de/gemeindelexikon_PDF/535018.pdf

Weniger Einwohner: Problem der Kostendeckung für Infrastruktur
Beispiel: Trinkwasserversorgung (Gebühr hauptsächlich durch Fixkosten bestimmt)

  • Preis m³ aktuell: 8,08 € (Frisch- und Abwassergebühr)
  • durchschnittlicher pro Kopf Wasserverbrauch Deutschland pro Jahr: 44 m³
  • Berechnung der Einnahmeverluste pro Jahr bei unterschiedlichem Bevölkerungsrückgang
  • Bei Bevölkerungsrückgang wie Ulrichstein: 285.981 € weniger Einnahmen pro Jahr

Weitere Posten im Gemeindehaushalt für Infrastruktur, Service und Versorgung:

  • Straßen
    • Winterdienst, Reinigung,
    • Instandhaltung/Reparatur
  • Öffentliche Gebäude einschließlich Rathaus
    • Unterhalt, Energiekosten, Instandhaltung
  • Therme
    • Unterhalt, Personal, Energiekosten
  • Gemeindeangestellte
    • Gehälter
  • … etc.
     

Ø Eine konstante Einwohnerzahl sowie dadurch generierte Einnahmen sichern langfristig die wirtschaftliche Zukunft der Gemeinde Herbstein.

Immobilien in Herbstein

Faktoren, die den Wertverlust bei Immobilien durch WIAs beeinflussen

Höhere Verluste insbesondere bei:

  • Nähe zum WKA: kritisch im Umkreis bis 4–5 km (bei mittlerer WKA-Höhe <130 m)
  • ländlicher Umgebung: 2- bis 4-fach höherer Verlust im Vergleich zu städtischer Umgebung
  • Bergland: knapp doppelt so hohe Verlust als im Flachland
  • Ältere Immobilien (Baujahr vor 1950): 4-5-fach höherer Verlust

 

Geplante Waldgebiete für Windindustrieanlagen in Herbstein: Abstand zur Wohnbebauung

Immobilien-Wertverlust bis 2 km Entfernung: circa 7%

Immobilien-Wertverlust bis 2 km Entfernung: circa 22%

Wertverlust über alle Herbsteiner Immobilien (größenordnungsmäßig, auf genannten Annahmen beruhend, Schätzwert)

Annahmen:

  • Anzahl Immobilien: 1.400
  • durchschnittlicher aktueller Wert: 150.000 €
  • durchschnittlicher Verlust: 7%
    • Wertverlust nicht höher angesetzt als in den Studien, obwohl geplante WKA doppelt so hoch sein sollen (d.h. höherer Wertverlust wäre auch vertretbar)
  • Gesamtverlust: 1.400 x 150.000 € x 7% = 14,7 Millionen €

(Berechnung in Analogie zur US-Studie*)

Quellen:*Guo et al.2024

Alles nicht so schlimm (?)
Oder doch viel schlimmer (?)

In den Studien waren die WKA im Mittel weniger als halb so hoch als die mit 267m geplanten in Herbstein. Es ist anzunehmen, dass größere WKA einen stärkeren negativen Effekt ausüben.

Die Studie aus den USA gibt die Daten zum Wertverlust in Abhängigkeit vom Abstand nicht getrennt für ländlich-städtischer Bereich. Da der Verlust im ländlichen Bereich doppelt so hoch ist, müsste auf die Verluste ein „Aufschlag“ erfolgen (die Höhe ist aus den gegebenen Zahlen nicht berechenbar).

Links: Größe der bestehenden Anlagen in Rixfeld - Rechts: geplante Anlagen in der Gesamtgemeinde

Wertverlust, Problem nicht nur bei Verkauf

  • Geringerer Wert – schlechtere Konditionen bei Kreditaufnahme (z.B. für Renovierungen/Umbauten)
  • Bei Verkauf:
    • Für einige Einwohner liegt der Großteil des Vermögens in der Immobilie
    • Verkauf wird ggf. notwendig (z.B. Umzug in kleinere Wohnung, Pflegeeinrichtung)
    • Wertverlust durch geringere Nachfrage
    • ggf. Unverkäuflichkeit der Immobilie – Verlust der finanziellen Absicherung im Alter

Finanzielle Entschädigung für Immobilienbesitzer?

  • Die amerikanische Studie (Guo et al.)
    • betont, dass Windindustrieanlagen einen finanziellen Verlust für Hausbesitzer bedeuten (=externality*), und nennt als Beispiel 8% für Immobilien nahe an einem WIA
    • schlägt vor, die Ergebnisse der Studie zu Nutzen, um bei der Errichtung von WIA Immobilienbesitzer zu entschädigen
  • Die deutsche Studie (Frondel 2019)
    • beschreibt dieses Problem bereits im Titel: Lokale Kosten für globalen Nutzen
    • betont, dass WIA im ländlichen Raum zu finanziellen Verlusten führen, welche primär die Landbevölkerung in der Nähe von WIA betreffen (da im städtischen Umfeld ein geringer/kein Verlust beobachtet wurde)
  • In Dänemark gibt es ein Gesetz zur Entschädigung von Immobilienbesitzern (Egelund Olsen)
    • dieses bietet unterschiedliche Möglichkeiten der Kompensation
    • in Bezug auf die Option „Wertverlust“ wurden im Zeitraum 2009 – 2019 im Schnitt 8% des Immobilienwertes als Entschädigung gezahlt

*externality, hier: negative Externalitäten: Schäden Dritter (hier der Immobilienbesitzer) werden in den Kosten für ein Produkt (hier der WIA) nicht berücksichtigt

Mögliche kommunale Einnahmen versus finanzielle Risiken

Mögliche Einnahmen der Stadt pro Jahr durch WIA

Die Einnahmen sind abhängig von Anzahl der Anlagen

Bei 14 Anlagen: 380.000 € gemäß EEG (laut Projektierer)

  • Die Einnahmen fließen in den Haushalt der Stadt (Verwendung?)
  • Sie entsprächen pro Einwohner 82 €, pro Haushalt: 170 € pro Jahr

Bürgermeisterin bei Bürgerversammlung: 

  • max. 10-12 Anlagen 
  • anteilig 271 – 325 € aus EEG

Zum Vergleich: Repowering Windpark „Goldener Steinbrück“ (bei Engelrod)

  • fünf Anlagen (die Anlagen sind kleiner als die in Herbstein geplanten)
  • 5 Anlagen in Herbstein entspräche anteilig Einnahmen von: 135.000 € pro Jahr
  • Weniger als 30 € pro Einwohner, 61 € pro Haushalt pro Jahr

Jährlich sinkender realer Wert der Einnahmen durch Inflation – oder „25 Jahre lang keine Lohnsteigerung?“

  • Was sind 380.000 € in der Zukunft noch wert?
  • Bei 2.5% Inflation entsprächen diese einem geringeren Wert, und zwar:
    • Bei Inbetriebnahme der WKA in ~5 Jahren: 343.000 €
    • Nach Laufzeit von 10 Jahren: 267.000 €
    • Am Ende der Laufzeit von 20 Jahren: 210.000 €
  • Gesamtertrag über 20 Jahre (abgezinst): 5.3 Mill.€
  • Die Ausgaben der Stadt werden steigen (u.a. Inflation)
  • Das bedeutet: der Anteil der WIA-Einnahmen am Gesamthaushalt  (Haushalt 2024 wären dies 1.7% gewesen) wird geringer

 

Risiken in Bezug auf Einnahmen

  • Angaben zu Einnahmen aus Energieerträgen beruhen ausschließlich auf Projektierer
  • Es ist unklar:
    • Wie viele Anlagen realisiert werden sollen
    • Mit welcher Laufzeit der Anlagen geplant wird
    • Ob die Stromerträge gemäß den Angaben des Projektierers erreicht werden
    • Ob die Förderung gemäß EEG Bestand haben wird
    • Wie sich die Erträge verhalten, wenn die Anlagen temporär abgeschaltet oder gedrosselt werden, z. B. wenn
      • der Strom nicht eingespeist werden kann (Überangebot, Netzproblem), 
      • Abschaltung auf Grund von Wartung, Lärmemission, Vogelzug, Starkwinden etc.
      • die EEG Einspeisevergütung in Teilen entfällt (negative Strompreise an der Börse)
    • Wie sich das Angebot / Nachfragen für Strom entwickelt und damit die Stunden an negativen Strompreisen (Anstieg 2023 auf 2024 um … %)
    • Ob eine Anpassung der Vergütung an die Inflation über die Laufzeit erfolgt
    • Was bei Insovenz der Betreibergesellschaft passiert

 

Risiken in Bezug auf die Kosten

  • Rückbau
    • Ob die Rückstellungen für den Rückbau ausreichend sein werden
    • Ob diese der Preissteigerungen über die Laufzeit angepasst werden
    • Leitungsausbau: 
      • Wer trägt diese Kosten? Umlage auf Anwohner?
    • Wer kommt für mögliche Schäden auf, z.B.: 
      • Abfall Grundwasserspiegel: Grundwasserhebeanlage
      • Trockenschäden Wald 
        • Geringere Wasserhaltungsvermögen: Bodenverdichtung, Fundamente
        • Einfluss auf Wasserhaushalt, weniger Wasser kann versickern
        • Höhere Verdunstung: offene Flächen, Schneisen, Luftbewegung durch Rotoren, Zerstörung des geschlossenen, schützendes Blätterdachs
      • Verlust Immobilienwerte
      • Möglicher Rückgang Tourismus
    • Wer übernimmt Folgekosten (Rückbau, Schäden) bei Insolvenz der Betreibergesellschaft (=eigene GmbH, nicht StatKraft!)

 

Einnahmen versus finanzielle Kosten & Risiken: 

Mögliche Einnahmen

  • Unter Annahme der Zahlen vom Projektierer aus EEG von 380.000 €/Jahr: 
    • Abzinsung lässt Barwert am Ende der Laufzeit auf 210.000 € sinken
    • Einnahmen kumulativ über 20 Jahre zum heutigen Barwert (Abzinsung): 5.2 Mill €

Kosten und Risiken

  • Einnahmen nicht fest kalkulierbar 
  • Wertverlust Immobilien rund 15 Mill. €
  • Sinkende Einnahmen/Steigende Abgabenlast durch geringere Einwohnerzahlen: 
    • Finanzierungslücke nur beim Wasser in 10 Jahren von ~ 300.000 ca. € pro Jahr möglich
  • Risiken Insolvenz der Betreiber GmbH: Kosten für
    • Rückbau / Entsorgung: Anlage, Wege
    • Mögliche Umweltschäden / Renaturierung
  • Netzüberlastung & Netzausbaukosten

→ Risiken und Kosten für Bürger/-innen und Stadt sind deutlich höher als möglicher finanzieller Nutzen für die Stadt.

Risiko bei Insolvenz der GmbH liegt bei öffentlicher Hand:

Vergleich insolvente Betreibergesellschaft AKW Hamm-Uentrop: 516 Mill € geschätzte Kosten für das Land*

*https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/betreiber-thtr-hamm-uentrop-insolvent-100.html

Welche Zukunft ist erstrebenswert?

Positives Zukunfts-Szenario

  • Erhalt der wunderschönen Natur und der ebensolchen Landschaft
  • Stärkung von Herbstein als Kurort
  • Stärkung der Gemeinde als Naherholungsgebiet/Urlaubsgebiet
  • Erhalt der Attraktivität als Wohnsitz
  • Ausgleich des Verlustes der Einwohnerzahlen durch moderaten Zuzug
  • Stärkung der Gemeindefinanzen durch höhere Einnahmen
  • Verteilung der Kosten auf mehr Einwohner - geringere Belastung des einzelnen 
  • Möglichkeit der positiven Gestaltung bleibt erhalten – auch für die nächste Generation!

Quintessenz:

Der Erhalt der Qualität der Landschaft - dem kostbaren, wertvollen Gut von Herbstein –
ist entscheidend für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Gemeinde.

 

Zusatzinformationen zu Studien zu Immobilienpreisen

 

Infos zur Forsa Umfrage

Forsa Umfrage 2024

  • Prozent mit Bedenken zum Anlagenbau im Wohnumfeld
    • Bedenken jeder Größenordnung haben: 78%, 31% haben große bis sehr große 
    • Weder „Wohnumfeld“ noch Anlagengröße oder Abstand wurden definiert: Wie würden die Antworten ausfallen bei der in Herbstein zu stellenden Frage: 

„Hätten Sie Bedenken, wenn in 1-2 km Abstand zu Ihrem Wohnhaus diverse WKAs mit einer Höhe von 267 m – entsprechend einem Hochhaus mit ~90 Stockwerken – und einem Durchmesser der Rotoren von ~180 m, einer Rotorfläche pro WKA von 25.000 m² – entsprechend der Größe von 3,5 Fußballfeldern – aufgestellt werden?“

  • Auftraggeber: Fachagentur Wind und Solar
  • Zweck: „Zwecke des Vereins sind die Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch die Begleitung und Unterstützung der natur- und umweltverträglichen Nutzung der Windenergie an Land und der Solarenergie in Deutschland. Er fördert die Systemintegration sowie Bildung und Wissenschaft in diesem Bereich. Der Verein verfolgt diese Zwecke vor dem Hintergrund der klima- und energiepolitischen Ziele des Bundes und der Länder.“
  • Finanzierung über Mitglieder: Bundesländer, Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien

 

Forsa-Fragestellung nutzt „Framing“ zur Beeinflussung des Antwortverhalten

  • Forsa-Originalfrage: „Im Rahmen der Energiewende wurde beschlossen, vollständig aus der Atomenergie auszusteigen und den Energiebedarf weitestgehend aus erneuerbaren Energien zu decken. Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach daher die Nutzung und der Ausbau der Windenergie an Land?“
  • Die Frage wurde nicht neutral gestellt, sondern es wurde ein Rahmen geschaffen (=Framing), der die Möglichkeit zur Energiegewinnung auf Wind und Solar als in Deutschland vorherrschende erneuerbare Energien einschränkt, unterschwelliger Tenor: „Wenn Sie nicht dafür sind, gibt es keine Energie oder Sie sind für die böse Atomenergie“ 
  • Neutral wäre ohne Vorsatz: „Wie wichtig ist für Sie der Ausbau der Windenergie an Land?“
  • Wenn Nutzung eines Rahmens, dann sollte dieser alle wichtigen Informationen enthalten, z.B. welche Alternativen bestehen, welche Vor- und Nachteile 
  • Alternatives Framing: „Sonne- und Windenergie wurden massiv ausgebaut, sind nicht grundlastfähig, führen zu Energieengpässen, teurem (Atom-)Stromeinkauf aus dem Ausland,  Netzüberlastungen, Blackouts und Kosten für Deutschland bei Abgabe des Stroms zu Negativpreisen ins Ausland. Vor diesem Hintergrund: Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach daher die Nutzung und Ausbau der Windenergie an Land?“

 

 

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